Kalimbas von Hokema: Bewertung der Modellreihe

Hokema bietet in unserer Auswahl zwei Kalimbas mit klar unterschiedlichen Aufgaben: Die B17 ist auf Liedmelodien und viele Klangzungen ausgelegt. Die kompakte B7 C-Pentatonic Elektro richtet sich an Spieler, die eine pentatonische Stimmung und einen Tonabnehmer möchten.

Unser Urteil fällt deshalb einfach aus: Für mehr Melodiespielraum wählen Sie die B17, für den direkten Anschluss an eine Verstärkung die B7. Beide Modelle besitzen ein Massivholzbrett statt eines Resonanzkastens. Welche Bauform und welcher Tonvorrat zu Ihnen passen, zeigt auch unser Kalimba-Kaufberater für die richtige Auswahl.

Modelle im Katalog2
Anzahl der Klangzungen (Hokema B17)17 Klangzungen
Tonvorrat für unterschiedliche Melodien (Hokema B17)Diatonisch

Kalimbas von Hokema in unserem Katalog

Kalimba aus Holz: Modelle mit Massivholzbrett im Vergleich
Hokema B17

Für diatonisches Melodiespiel mit siebzehn Zungen auf Massivholz.

  • Anzahl der Klangzungen : 17 Klangzungen
  • Tonvorrat für unterschiedliche Melodien : Diatonisch
  • Bauform und mechanische Robustheit : Massivholzbrett

44,00 €Bei Musik Produktiv, Stand 20. Oktober 2026

Was Hokema gut macht

Die Stärken

  • Massivholzbrett bei beiden Modellen: eine robuste Bauform ohne Resonanzmembran.
  • Die B17 bietet 17 Klangzungen und einen diatonischen Tonvorrat für viele Liedmelodien.
  • Die B7 C-Pentatonic Elektro hat einen integrierten Tonabnehmer für die elektrische Verstärkung.

Die Grenzen

  • Keine der beiden Kalimbas ist chromatisch gestimmt. Für Stücke mit zusätzlichen Halbtönen ohne Umstimmen sind sie daher nicht die passende Wahl.
  • Die B7 hat nur sieben Klangzungen. Wenn Sie viele unterschiedliche Melodietöne brauchen, ist die B17 die bessere Wahl.

Hokema-Modelle im Vergleich: B17 oder B7 C-Pentatonic Elektro?

Die Hokema B17 ist unser erster Platz für Spieler, die Liedmelodien mit einem größeren Tonvorrat spielen möchten. Mit 17 Klangzungen und diatonischer Stimmung eignet sie sich besonders für passende Vorlagen und vertraute Melodien.

Das Massivholzbrett spricht für eine direkte, solide Bauform ohne Resonanzmembran. Einen integrierten Tonabnehmer hat die B17 allerdings nicht. Wenn Sie direkt an einen Verstärker anschließen möchten, wählen Sie stattdessen die B7 C-Pentatonic Elektro.

Die Hokema B17 im Detail ist weniger passend, wenn Sie chromatische Stücke ohne Umstimmen spielen wollen. Auch für den elektrischen Anschluss müssen Sie ein anderes Modell wählen.

Die Hokema B7 C-Pentatonic Elektro belegt Platz zwei und passt besser zum verstärkten Spiel. Ihre sieben Klangzungen sind übersichtlich angeordnet, die C-pentatonische Stimmung eignet sich für Spieler, die genau diesen Tonvorrat bevorzugen.

Der Tonabnehmer ist ihr wichtigster Vorteil gegenüber der B17. Dafür ist der Melodiespielraum deutlich kleiner. Für wechselnde Melodien mit vielen Tönen empfehlen wir klar die B17; für einen einfachen Einstieg in die Pentatonik mit elektrischer Verstärkung die B7.

Lesen Sie mehr zur Hokema B7 C-Pentatonic Elektro. Wenn Sie noch keine Tabulaturen kennen, hilft unser Ratgeber zum Lesen von Kalimba-Noten und Zahlentabulaturen.

  • B17 wählen, wenn Sie 17 Klangzungen und diatonische Liedmelodien nutzen möchten.
  • B7 wählen, wenn Ihnen sieben Klangzungen genügen und Sie einen integrierten Tonabnehmer brauchen.
  • Für chromatische Stücke ohne Umstimmen ist keines der beiden Modelle die beste Wahl.

Hokema im Vergleich zu Bounce, Magadi, Meinl und Sonodrum

Gegenüber Bounce, Magadi, Meinl und Sonodrum lässt sich Hokema in dieser Auswahl vor allem über zwei konkrete Bauformen einordnen: Beide Modelle nutzen ein Massivholzbrett. Die B17 setzt auf mehr Klangzungen, die B7 auf einen Tonabnehmer und eine C-pentatonische Stimmung.

Unser Vergleich ist deshalb keine pauschale Markenentscheidung. Wenn Sie viele Töne für Liedmelodien brauchen, spricht die B17 für Hokema. Wenn elektrische Verstärkung wichtiger ist als ein großer Tonvorrat, ist die B7 die gezieltere Wahl.

Auch innerhalb der anderen Marken lohnt sich der Blick auf das jeweilige Modell. Als konkreten Vergleichspunkt finden Sie hier die Meinl Sonic Energy KL801S. Für einen breiteren Überblick über Klangzungen, Holz und Klang lesen Sie unseren Kalimba-Vergleich nach wichtigen Auswahlkriterien.

Achten Sie beim Markenvergleich zuerst auf die Stimmung und die Zahl der Klangzungen. Eine Kalimba mit mehr Zungen bietet nicht automatisch die passende Stimmung für Ihre Stücke. Prüfen Sie außerdem, ob Sie einen Tonabnehmer benötigen und ob Ihnen ein Massivholzbrett zusagt.

Unser Fazit zu Hokema: Die B17 ist die stärkere Wahl für mehr Melodiespielraum und Liedvorlagen. Die B7 ist die Spezialistin für C-Pentatonik und elektrische Verstärkung. Wer weder sieben Zungen noch eine diatonische Begrenzung passend findet, sollte andere Stimmungen und Bauformen vergleichen.

Wenn die Massivholzkonstruktion für Sie entscheidend ist, hilft der Vergleich von Kalimbas mit Massivholzbrett. So können Sie die Bauform gezielt prüfen, statt allein nach der Marke zu entscheiden.

  • Vergleichen Sie Tonvorrat und Stimmung, nicht nur die Marke.
  • Für Liedmelodien bietet die B17 mehr Klangzungen als die B7.
  • Für elektrische Verstärkung ist die B7 die Hokema-Option mit integriertem Tonabnehmer.

Häufige Fragen

Welche Hokema-Kalimba eignet sich besser für Einsteiger?

Wenn Sie mit Liedmelodien und mehr Klangzungen starten möchten, empfehlen wir die B17. Die B7 passt, wenn Ihnen sieben Zungen genügen und Sie eine C-pentatonische Stimmung bevorzugen.

Kann ich eine Hokema-Kalimba direkt an einen Verstärker anschließen?

Die B7 C-Pentatonic Elektro besitzt einen integrierten Tonabnehmer und ist dafür die passende Hokema-Wahl. Die B17 hat keinen integrierten Tonabnehmer.

Hokema B17
Hokema B1744,00 €
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